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Minsen-Förrien

Minsen-Förrien

Auch wenn Minsen-Förrien sehr übersichtlich ist, gibt es in dem kleinen Ort eine ganze Menge zu entdecken.

Erholung, Ruhe und Natur pur

Das Wangerland an der Nordsee gehört zu den beliebtesten Urlaubszielen der Deutschen. Kein Wunder eigentlich. Denn diese Küstenregion am UNESCO Weltnaturerbe Wattenmeer bietet seinen Besuchern von Allem etwas: einen freundlichen, friesischen Menschenschlag, kilometerlange Strände, Flaniermeilen mit Meerblick, Shopping, Sterne-Gastronomie aber auch Wassersportparadiese und die Ruhe hinterm Deich. Kurz: Hier findet man seinen Traumurlaub, hier liegen amüsanter Trubel und attraktive Ruhe dicht beieinander. Ein Geheimtipp für Erholung und Entspannung ist der idyllische Erholungsort Minsen-Förrien. Der malerische Ort, der nur etwa 600 Einwohner zählt, besticht durch seine schmucken Häuser und den liebevoll hergerichteten Ferienunterkünften. 

Von Hooksiel, über Horumersiel und Schillig aus gibt es aufgrund der sehr günstigen Küstenlage viel zu entdecken. Um die Natur zu genießen, bieten sich Fahrradtouren quer durch das Wangerland an, um Minsen-Förrien kennen zu lernen. 

 

Eine Menge zu entdecken

Auf hoher Wurt findet man in Minsen zum Beispiel die St. Severinus und Jacobus Kirche, welche im 13. Jahrhundert erbaut wurde und heute durch den Altar aus dem 17. Jahrhundert und das Deckenfresko aus dem Mittelalter Anziehungspunkt ist. Die Kirche liegt auch auf der Strecke des Pilgerweges. Ein paar Schritte weiter findet man ein Gästehaus, das sehenswerte Nationalpark-Haus mit Nordseeaquarien und jegliche Informationen zum Nationalpark und UNESCO Weltnaturerbe Wattenmeer sowie eine Dauerausstellung zum Thema Erneuerbare Energien. 

Ganz in der Nähe von Minsen-Förrien, in Norderaltendeich, befindet sich das Wangerländer Wahrzeichen – das Seewiefken. Die attraktive Bronzeplastik einer Meerjungfrau, die auch das Wangerländer Gemeindewappen ziert, soll laut einer Sage aus dem 16. Jahrhundert von Fischern in Gefangenschaft genommen worden sein. Aus Rache habe sie dann zur Gottesdienstzeit den Deich samt Dorf durch eine Sturmflut zerstört. Seit 1992 steht sie auf einem Sockel mit dem Rücken zum Meer gerichtet, mit stolzem Blick auf die Kirche der Ortschaft Minsen. Karin Mennen, eine in Horum lebende Künstlerin hat die Skulptur geschaffen, die seitdem ein sehr beliebtes Fotomotiv im Wangerland ist. 

Bevor es vor die Tore des bezaubernden Ortes geht, sollte man keinesfalls versäumen, die vielen Bauernhöfe mit seinen Kühen, Schafen und den Pferdehof Frieslandstern mit Reitmöglichkeiten und Kutschfahrten zu besuchen. Wer kulinarisch verwöhnt werden möchte, lässt sich von hiesigen Köchen mit regionalen Produkten der Nordsee-Region verzaubern und genießt frische friesische Küche.

Gut gestärkt empfiehlt sich mit der ganzen Familie ein Besuch im Naturschutzgebiet, das zur Schutzzone des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer gehört. Deshalb darf der Naturpfad am Elisabethaußengroden, wo auch regelmäßig Führungen angeboten werden, nur auf gekennzeichneten Wegen betreten werden.