Die Brücke ist so konzipiert, dass auch Segeljollen unter ihr hindurch fahren können. Das Wangermeer wird im Endausbau rund 100 Hektar groß sein. In der Mitte entsteht eine zirka 15 Hektar große Insel, die an einen Investor verkauft werden soll.
Der Freizeitsee ist das Ergebnis der stetigen Entnahme von Klei, der für die Erhöhung des Elisabethgrodendeiches gebraucht wird. Der Deich ist 70 Zentimeter zu niedrig. Auf einer Länge von zwölf Kilometern wird er seit einigen Jahren in den Sommermonaten verstärkt. Im Winter ist der Kleiabbau verboten. Bis 2012 sollen etwa 1 Million Kubikmeter Klei abgebaut sein. Unter dem Klei wird bis zu einer Tiefe von drei Metern Sand ausgehoben, der zur Gestaltung von Uferzonen und Stränden benötigt wird.